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"Viele Druck- und Medienbetriebe sind trotz bestehendem Risiko nicht gegen Elementarschäden abgesichert"

 

31.07.2014 - Angesichts der zahlreichen Überschwemmungen, Stürme und Unwetter der vergangenen Jahre weist Gayen & Berns • Homann GmbH, Versicherungsmakler mit Fokus auf die Druck- und Medienbranche, auf die Risiken eines unzureichenden Versicherungsschutzes hin. Gerade Wasserschäden, die durch Überschwemmungen und Rückstau entstehen, können zu einem Existenzrisiko für Unternehmen werden, wenn neben der regulären Gebäude-/Inhaltsversicherung keine erweiterte Elementarversicherung vorhanden ist. Der Makler, Anbieter der GBH MedienPolice®, empfiehlt, unbedingt die bestehenden Verträge zu überprüfen, bei Bedarf auch gern durch Mitarbeiter von GBH.

 

In der klassischen Sachversicherung (Gebäude-/Inhaltsversicherung) ist grundsätzlich eine Absicherung gegen Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel möglich. Wenn es durch heftige Regenfälle zu einer Überschwemmung kommt, dann leistet nicht die Gebäudeversicherung. Parallel ist dann eine erweiterte Elementarversicherung notwendig, die nicht nur für Schäden durch Überschwemmung/Rückstau aufkommt, sondern auch bei Erdbeben, Erdrutsch, Schneedruck und Lawinen leistet.

 

Zu beachten ist allerdings, dass Versicherer Elementarversicherungen häufig nur für die Risikoorte bieten, die in den letzten Jahren frei von entsprechenden Schäden waren. Hinzu kommt, dass nicht selten Überschwemmungsgebiete von vornherein komplett ausgeschlossen sind, also gar kein Versicherungsschutz gegen Rückstau und Überschwemmung geboten wird. Das heißt: Starker Regen, überlastete Rohrsysteme oder veraltete Kanalisationen könnten Unternehmen gerade hier leicht in existenzielle Not bringen.

 

Versicherungsnehmer der bereits seit Jahren von GBH erfolgreich angebotenen GBH MedienPolice® unterliegen der Gefahr der fehlenden Absicherung nicht. Im Wissen um die vielfältigen Risiken, denen ein Unternehmen der Druck- und Medienbranche ausgesetzt ist, wurden in die Police nicht nur spezifisch auf die Branche ausgerichtete Elemente eingefügt, sondern auch der komplett mögliche Umfang integriert. Konkret heißt das: Neben den klassischen Absicherungen einer Sachversicherung ist auch der Elementarschutz enthalten, und das mittels eines Zuschlages sogar auch für Risikogebiete. Bisher konnten alle Druck- und Medienbetriebe eine Elementarversicherung erhalten. Im Versicherungsschutz sind darüber hinaus Schäden durch Bedienungs- und Konstruktionsfehler sowie Überspannungsschäden bezogen auf die Maschinen und Geräte des graphischen Gewerbes einschließlich Büroelektronik enthalten. Selbst Aufwendungen für die Wiederherstellung oder Reproduktion von Druckvorlagen und Dateien sind abgesichert.

 

Mit einer kompletten Absicherung für Druck- und Medienbetriebe dokumentiert GBH einmal mehr seine führende Stellung. Wolfgang Ossenbrüggen, Justiziar des Unternehmens und für die GBH MedienPolice® verantwortlich: „Mit unserer GBH MedienPolice® bringen wir deutliche Erleichterungen und Sicherheit in die Unternehmen."

 

 

 

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