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johnen-druck GmbH & Co. KG

 

Referenzbericht  über einen erfolgreich abgewickelten Sturmschaden

 

Wie im Horrorfilm

Für Richard Johnen, geschäftsführender Gesellschafter der johnen-druck GmbH & Co. KG in Bernkastel-Kues, ist der 26. August 2011 unvergessen. In nur 15 Minuten sorgte an diesem Tag ein Sturm mit Starkregen und Hagel für einen Gebäudeschaden von mehr als 200.000 Euro. Aufgrund seiner Erfahrung mit Großschäden - vor 15 Jahren brannte sein Unternehmen komplett ab - und dank der GBH MedienPolice® kann der Chef der 130 Mitarbeiter zählenden Offset-Druckerei heute gelassener an das Unwetter zurückdenken. Der Großteil des Schadens wurde innerhalb von zwei Wochen erfasst und beglichen.


Wie stark dieses Unwetter das Leben der Bewohner und Unternehmen rund um Bernkastel-Kues beeinträchtigte, zeigen die zahlreichen Berichte, Videos und Bilder, die noch heute im Internet zu finden sind. Insgesamt, so stellte sich später heraus, verursachte der Wetterumschwung Schäden von mehr als 100 Millionen Euro. Das Paradoxe dabei: Die Schadensorte liegen auf einer Breite von gerade einmal 800 Metern.  

 

Bleibende Eindrücke

Auch Richard Johnen, der mehr ein Freund von Taten und nicht vieler Worte ist, beschreibt den Schadentag äußerst plastisch und detailliert. „Ich hörte auf dem Rückweg von einem Kunden im Radio von dem Unwetter. Zuerst dachte ich, die übertreiben aber ganz schön mit ihrer Darstellung." Was der 61jährige Druckingenieur zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnte: Nur wenige Minuten später klingelte bei ihm das Mobiltelefon und ein Mitarbeiter erzählte aufgeregt, dass der Hagelschlag auch den idyllisch an der Mosel gelegenen Betrieb getroffen hatte. Konkret hieß das: Das Kunststoff-Flachdach war an vielen Stellen mit Beulen und Rissen übersät, die Dachluken wurden komplett durchschlagen und eindringendes Wasser hatte Fertigwaren und Maschinen in Mitleidenschaft gezogen. „Weil ich bedingt durch den damaligen Großbrand schon sehr viele Erfahrungen sammeln konnte", so der geschäftsführende Gesellschafter, „war ich emotional gefasster, dennoch nahm mich das Ganze schon sehr mit."

 

Noch mehr Schäden

Dies galt umso mehr, als der Geschäftsführer kurze Zeit später am Gebäude eintraf und feststellte, dass das leider noch nicht alles war: Auch die senkrechte Fassade war erheblich beschädigt, was hieß, dass aufgrund des starken Windes Hagelkörner horizontal gegen das Gebäude geschleudert worden waren. Johnen: „Mit Hilfe der Feuerwehr und zahlreicher Mitarbeiter haben wir das Gebäude gesichert, bei den lokalen Baumärkten Planen organisiert und damit die offenen Luken abgedeckt." Zudem begann der Geschäftsführer, Fotos zu erstellen und den Schaden zu dokumentieren. Danach stand für ihn fest: Die gesamte Wiederherstellung würde wohl um die 40.000 Euro kosten. Johnen: „Ich wusste, dass es auf die Dokumentation unmittelbar nach dem Schadeneintritt ankommt, vor allem, wenn der Gutachter die Branche nicht im Detail kennt."

 

Gutachter vom Fach

Etwas anders sah die Gemütslage aus, als der Gutachter wenige Tage später beim Unternehmen eintraf und den Schaden aufnahm. Statt der geschätzten 40.000 Euro kam nun eine Summe von mindestens 200.000 Euro zusammen - und das ohne möglicherweise noch auftretende Folgeschäden. Johnen: „Das Positive war, dass der vom Versicherungsmakler GBH vermittelte Ansprechpartner absolut vom Fach war und ich ihm daher nicht jedes noch so winzige Detail erklären und beschreiben musste." Als absolut richtig für den Unternehmer erwies sich nach eigener Darstellung auch, dass zwischen seinem Unternehmen und dem Versicherer ein unabhängiger Ansprechpartner stand. „Aus meinem damaligen Brandschadensfall", so Johnen, „habe ich gelernt, dass die Vorstellungen der Versicherung und die des Geschädigten häufig weit auseinander klaffen. Wenn man hier nicht von einem Partner mit Einfluss und Standing im Markt betreut wird, zieht man leicht den Kürzeren. Mit GBH als absolutem Spezialisten für die Druckbranche habe ich hier genau die richtige Wahl getroffen." Dies galt umso mehr, als der Wechsel zu GBH mit einer Prämienreduktion bei gleichzeitiger Verbesserung der Bedingungen verbunden war. Johnen betont: „Der Preis allein war aber nicht entscheidend, mein Bauchgefühl sagte mir einfach, dass ich auf diese Zusammenarbeit vertrauen kann."

 

Versicherung zahlte rasch

Wie sehr dieses Vertrauen gerechtfertigt war, zeigte sich, als bereits zwei Wochen nach der Auflistung aller Schäden eine erste Überweisung von gut zwei Drittel der Schadenssumme auf dem Konto des Unternehmens  einging. Die Abschlusszahlung wurde rund vier Monate später geleistet, wobei die Verzögerung vor allem auf ein Lieferproblem bei der Fassadenverkleidung zurückzuführen war. Weil eine identische Fassade nicht mehr am Markt zu bekommen, aber gewünscht war, hielt sich Johnen mehrere Wochen die Option offen, ob die Kosten für die Anbringung einer vergleichbaren Fassade beglichen oder eine Abschlagszahlung geleistet werden soll. Johnen: „Am Ende entschied ich mich für den Abschlag, der sehr fair gehalten war.  Der Reality-Check des ersten Schadensfalles hat mir gezeigt, dass sich der Wechsel zum Versicherungsmakler GBH absolut gelohnt hat."

 

Richard Johnen

geschäftsführerender Gesellschafter der johnen-druck GmbH & Co. KG

 

 

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